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Der Bundesverband versteht sich als kompetenter Vertreter
der führenden Hersteller von Produkten zur Rauch-, Kälte- und
Wärmebehandlung von Lebensmitteln.
Sein Ziel ist die Wahrnehmung und Förderung der gemeinsamen fachlichen
Interessen der Mitgliedsfirmen auf wirtschaftlichem und technischem Gebiet
sowie die Beratung und Unterstützung der Mitglieder auf diesen
Arbeitsgebieten. Der Zweck des Bundesverbands ist nicht
auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gerichtet. Der Bundesverband
ist unpolitisch.
Die Mitgliedsunternehmen stehen untereinander in einem harten
Leistungswettbewerb. Daher zeigen deren Produkte in Technik, Wirtschaftlichkeit
und Umweltbewußtsein, in Praktikabilität, Service und Design, den
jeweils neuesten Stand in Entwicklung und Forschung.
In den Gremien und technischen Ausschüssen bundesweit
tätiger Institutionen fördert der Bundesverband im Sinne des Kunden
die Normungs- und Regelsetzung in kooperativer Zusammenarbeit z. B. mit DIN,
VDI, VDE, DKE, TÜV oder Berufsgenossenschaften.
Innerhalb des Bundesverbands zu bearbeitende Fragenstellungen,
um nur einige zu nennen, sind:
- Verhinderung von Handelshemmnissen innerhalb der
Europäischen
Gemeinschaft
- Ordnung des Messewesens (Beiratstätigkeit z. B. bei der
IFFA und ANUGA FoodTec)
- Zusammenarbeit mit Komplementärindustrien
(z. B. VDI 2595)
- Öffentlichkeitsarbeit
- Vertretung des Wirtschaftszweiges gegenüber Ministerien,
Behörden
und anderen Wirtschaftsbereichen durch Rahmensetzungen für Anlagen
zur Rauch-, Kälte- und Wärmebehandlung von Lebensmitteln mittels
eines qualifizierten Dialoges mit Politik und Verwaltung
- Umweltfragen, z. B. Verpackungsverordnung,
Kreislaufwirtschaftsgesetz
- Bündelung der Vielfalt der Ideen zur
Qualitätsverbesserung
- Information über Gesetze und Verordnungen
- Einsetzung themenorientierter Arbeitskreise
- Vertretung der Verbandsinteressen auf nationaler,
europäischer und
internationaler Ebene
- Erstellung von Fachinformationen für die Betreiber von
Anlagen zur
Rauch-, Kälte- und Wärmebehandlung von Lebensmitteln.
So wurden z. B. im Fachausschuß für
Fleischwirtschaft unter aktiver Beteiligung des Bundes-verbands die
"Sicherheitsregeln für Räucheranlagen BGR 138" (früher
ZH 1/216) erarbeitet.
Die konsequente und erfolgreich betriebene
Zusammenarbeit der führenden Hersteller von Anlagen zur Rauch-,
Kälte- und Wärmebehandlung von Lebensmitteln führt zu Produkten,
die seit Jahrzehnten bezüglich Qualität und Leistungsfähigkeit
weltweit Maßstäbe setzen.
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